Wie finde ich meinen Baum
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Wie finde ich meinen Baum?
Seinen Baum zu finden hat nun nichts mit dem Lebensbaum aus dem Baumkalender
zu tun. Es ist der Baum, den man in diesem Moment gerade braucht um die Energie
auf das Problem zu lenken mit dem man sich beschäftigt.
Irgendjemand hat irgendwann die Bäume in Sonnen- und Mondbäume eingeteilt.
Die Sonnenbäume sind für die Physis, und die Mondbäume für die Seele zuständig.
Die Mondbäume haben eine kühle Rinde und die Sonnenbäume sind warm
(relativ). Dies wird bei extremen Temperaturen am deutlichsten. Die Rinde
der Kiefer (Sonne) wirkt im Winter bei starkem Frost nicht gerade warm, aber
auch nicht so kalt, wie, wenn man andere Gegenstände anfasst. Bei der Buche
dagegen, werden die Hände sofort kalt, fast als ob man Eisen in der Hand hält.
Dagegen ist die Buche im Sommer immer kühl. Von daher wirkt sie auch abkühlend
auf den überanspruchten Geist. Weitestgehend kann ich der Meinung
zustimmen, aber ich habe auch andere Empfindungen
erlebt.
Die Stiel- und die Traubeneiche werden in Sonnen und Mondbaum unterschieden,
ebenso die Moor- und Sandbirke. Ich empfinde die Eichen eher als die Großeltern,
die schon alles erfahren haben. Sie lassen mich auch aus Fehlern lernen, so
stärken sie meine Durchsetzungskraft, ob es richtig oder falsch
ist.
Die freundliche, lichte Art der Birke ist eher eine feminine Eigenschaft.
Sie hört zu und tröstet und gibt dann neuen Lebensmut, fordert auf, aktiv zu
werden.
Machen sie ihre Erfahrungen, die mich sehr interessieren würden. Schreiben
sie mir ihre Eindrücke, oder gar ihre Erlebnisse mit Bäumen.
Ein Baum kann von 2 Menschen verschieden empfunden werden. Das ist nun mal so
mit den Geschmäckern. Dennoch würde der Baum eine ähnliche Wirkung auf beide
Personen haben.
Man achte auf seinen Geruch (Meldung von außen) und sein Herz (Meldung von
innen). Der optische Eindruck ist der Erste, den wir mit den Sinnen
aufnehmen. Wie wirkt er auf mich? Gigantisch oder erdrückend,
majestätisch oder hochnäsig, lustig oder ernst? uvm.
Wie ist die Umgebung? Verträumt oder sachlich geordnet, viel Publikumsverkehr
oder steht er einsam im Wald Wie ist der Untergrund, die Geologie?
Vom mineralischen Untergrund ernährt sich ein Baum. Liegt das Gestein frei,
oder wie dick ist das Gestein mit Erde bedeckt?
So kann man sich viele Fragen stellen, aber schließlich spürt man doch sehr
schnell, hier bin ich richtig.
Hat man nun einen Baum gefunden an dem man gefallen findet, sollte man auf
folgende Merkmale achten. Die stärksten Energiewirbel sind zwischen den
Wurzelanläufen. Es ist also geradezu einladend, sich dort, wenn möglich im
Schneidersitz, nieder zu lassen.
Bei dieser Sitzform ist das Sakralchakra geöffnet und die Erdenergie kann den
Körper durch strömen. Ich selbst arbeite nicht mit den 7 Chakren. Die 3
Energiezentren (Stirn, Brust, Bauch) die von den Druiden verwendet wurden sind
für mich völlig ausreichend. Aber das ist eine andere Geschichte, deren
Beschreibung hier zu weit reichend wäre.
Wie setze oder stelle ich mich unter- oder berühre ich meinen Baum?
Siehe unter Baumbeschreibungen.
Grundsätzliches:
Der Ätherkörper der Erde besteht aus Atmosphäre, Stratosphäre und
Magnetosphäre. Am dichtesten ist die Feinstofflichkeit in der Atmosphäre. Aber
schon hier merken wir den Unterschied, wenn man vom flachen Land auf Höhen von
über 2000 Metern wandert. Die Atmung geht wesentlich schneller.
Auf den Schwarzwaldhöhen zu wandern ist, als ob die Sphäre vom ganzen
geistigen Müll gereinigt ist und die positive Strahlung des Universums auf mich
direkt wirkt, man ist Gott näher, wenn man davon absieht, dass man ihn wirklich
nicht weit weg finden kann.
Goethe sagte: Wenn die Natur dich unterweist, geht die Seelenkraft in dir
auf!
Er hat auch schon erkannt, dass Menschen, die unter, oder mit Eichen leben
einen anderen Charakter haben, als beispielsweise Tannenmenschen. Das war noch
zu einer Zeit, als der Mensch mit und in der Natur lebte. Heute sind
wir durchschnittlich 22 Stunden von 24 in geschlossenen Räumen. Dass wir da
unsere Wahrnehmungen verlieren ist die Folge, denn die Natur stärkt die
Sinne.
Durch unsere Arbeit tragen wir zwar zum universellen Leben bei. Doch sind wir
gerade dabei von viel negativer Energie umgeben. Selbst gerät man oft in
Stresssituationen weil die vermeintlichen Erwartungen der Vorgesetzten uns unter
Druck setzten.
Die Atmosphäre kann hier negativ wirken.
In einem Einkaufszentrum befinden sich auf einem Cm³ Luft bis zu 5 Millionen
Bakterien, in einem Park sind es noch rund 1000 und im Wald abseits der
Zivilisation nur noch rund 50 Bakterien. Wo also viele Menschen sind, wird die
Feinstofflichkeit messbar schlechter.
Schon von daher empfiehlt sich ein regelmäßiger Wald-Spaziergang, bei dem wir
hier und da ein paar Tannennadeln abzupfen, sie zerbrechen und zerreiben um die
ätherischen Öle besser inhalieren zu können. Das wirkt antiseptisch und
anregend. Wenn auf längeren Wanderungen der Atem knapp wird, ist dies ebenfalls
zu empfehlen. Auch die Douglasie gibt gerne etwas ab.
Dadurch dass Bäume beachtet werden erhalten sie neue Kraft.
3. Sie sind die eigentlichen Lebensspender, denn sie erneuern den Sauerstoff
und sorgen für ein ausgeglichenes Klima durch die Wasserverdunstung.
Ohne das Holz der Bäume, wäre eine Entwicklung des Menschen nicht möglich
gewesen. Dafür sollte man sich ab und zu bei einer Baummeditation bedanken,
wobei ich wieder beim Thema bin.
So wie die Erde von einem Ätherkörper umgeben ist, sind auch alle anderen
Lebewesen von Feinstofflichkeit umgeben. Über diesen Feinstoffkörper spielt sich
auch eine gewisse Kommunikation ab. Manchmal urplötzlich überkommen einen
glückliche Gefühle. Da haben sich irgendwo Menschen über dich positiv
unterhalten und deine Seele hat dies wahrgenommen. Oder du denkst an eine
bestimmte Person, die du schon lange nicht mehr gesehen hast und beschließt sie
am Abend anzurufen. Du kommst heim und diese Person ruft dich an.
So kann man auch mit Bäumen kommunizieren. Ich bin überzeugt, dass Bäume
Informationen dahin weiter geben, wo sie gut aufgehoben sind. (Hainbuche)
Nun wissen wir, dass der Ätherkörper an der Materie am dichtesten ist und
dort am stärksten wirkt.
Wie lange halte ich mich unter dem Baum auf?
20 Minuten intensive Meditation am Stamm sollte reichen, oder unter dem
Kronendach ein Buch lesen. Eine Ausnahme bildet nur die Eibe, unter der man sich
im Sommer nicht länger aufhalten sollte. Ihre Aura ist mit dem Gift Taxin
angereichert.
Bei meinen mehrtägigen Wanderungen habe ich, anfänglich unbewusst, am
liebsten unter Fichten geschlafen. Sie strahlen eine Wärme aus (Sonnenbaum) und
der Boden ist dort trocken. Auch sind Schnecken und Zecken dort eher selten. Ich
schlief aber kaum, denn wenn man so alleine im Wald liegt, hört man jedes
Geräusch und die belebende Wirkung von Fichten tat ihr Übriges.
So wäre nun alles über die Vorgehensweise über den Kontakt zu einem Baum
genannt. Eine Regel kann es wegen des Individuums Mensch nicht geben.Es sind
Hilfestellungen die man anwenden kann, aber nicht muss.
Besser ist es auf seine Sinne zu hören. Wenn das Herz spürbar schlägt, (ohne
Kaffee) freut sich die Seele, hier fühlt sie sich wohl.
Rainer Schulz
Achtung: In seltenen Fällen können meist unbestimmte Inhaltsstoffe
in manchen Bäumen zu allergischen Reaktionen führen.
Empfehlung für Baumbücher
Empfehlung für Baumbücher
Titel
ISBN
1. Holz- Handbuch von Ulf Lohmann,
DRW-Verlag
3-87181-916-8 Ein ganz spezielles Buch, dass das
Endprodukt des Baumes, Holz in allen Bereichen darstellt. Nur wenige Seiten sind
interessant für Naturführer, ansonsten ein Handbuch für Sägewerker,
Holzeinkäufer, Schreiner und sonstige Holzverarbeiter .
2. Welcher Baum ist das? J. Mayer und Schwegler, Kosmos Verlag
3-440-08586-4 Nur ein Beispiel für viele mögliche Bestimmungsbücher zum
mitnehmen. Über 600 Arten werden hier vorgestellt. Vom Bodendecker über
Strauchpflanzen bis zu den Bäume der Welt.
3. Bäume, Kosmosverlag, Roger
Philipps,
3.440-09720-x
Ein Bestimmungsbuch für zuhause, mit detaillierten Ausführungen der
Baumteile.
Interessante Bücher um das Thema Baum
4. Bäume helfen heilen, Manfred
Himmel, 3-7626-0560-2
Ein roter Faden wie Bäume auf Menschen wirken können. Die Heilkraft von Bäumen
mit (zu)viel beschriebenen Ritualen.
5. Mythos Baum, Doris Laudert,
blv-Verlag 3-405-16640-3
Das Buch aus dem Naturführer den meisten Stoff heraus holen. Wunderbare
Beschreibungen der Bäume mit Geschichten über Mythologie, Brauchtum und
Verwendung. Fast ein Muss!
6. Ich bin ein Teil des Waldes, Wolf-Dieter
Storl,
3-440-09548-7 Dieses Buch erinnert mich an meine Naturerlebnisse im Murgtal, nur
dass Professor Storl, seine Erlebnisse in Indien und Amerika hatte und heute im
Allgäu lebt. Wer es liest, erlangt eine ganzheitliche Vorstellung über die
Zusammenhänge nicht nur in der Natur, sondern auch im Leben.
7. Deutschlands alte Bäume, Stefan und Uwe Kühn, Bernd
Ullrich, 3-405-16107-x Eine Bildreise von Nord- bis
Süddeutschland mit Beschreibungen der Bäume.
Bücher sind Informationsquellen. Bücher gelten natürlich als seriöse
Mitteilungsorgane. Jede erhaltene Information kann man glauben oder nicht.
Glaubt man es, gibt es 2 Möglichkeiten; 1. Zu sagen, ja ok und tut nichts, oder
2. man geht den Weg des Glaubens und wird dadurch wissend, dass es so ist, oder
eben nicht.
Bücher ersetzen nicht das persönliche Erleben in der Natur. Die Wahrnehmung
eines Individuums kann unterschiedlich ausfallen. Doch es ist auf jeden Fall von
Vorteil mit Grundinformationen in die Natur zu gehen. Bücher machen nicht
wissend, erst wenn man das Gelesene erlebt hat, weis man, von was man
spricht. Rainer Schulz, Forstwirt
Ätherische Öle, Luftreinigung als globales Thema
Ätherische Öle bei Waldbäumen - Diese haben im Wesentlichen 3 Funktionen:
1. Anlockung von Insekten zur Bestäubung, auch die meisten Blütenduftstoffe
sind das "Duft"-Ergebnis ätherischer Öle. Waldbäume werden überwiegend vom
Wind bestäubt.
2. Krankheitshemmende Wirkung und Schutzfunktion gegen Mikroorganismen, z.b.
Bakterien, also antibiotische Wirkung. Ein auf Menschen übertragbares, für
Kinder sehr anschauliches Beispiel wäre z.B. die Wirkung von Pfefferminzöl gegen
Erkältungskrankheiten.
3. sog. allelopathische Wirkung, d.h. Pflanzen können mit Ausscheidungen
ätherischer Öle ihre Konkurrenzkraft stärken. Diese können auch von abgefallenem
Laub ausgehen. So ist z.B. die Blattstreu von Walnuß- und Eichenarten
wuchshemmend für viele Konkurrenzpflanzen
Warum fallen Blätter ab?
Abfallende Blätter bleiben einen Sommer am Baum, die Verfärbung signalisiert
den Abbau des Chlorophylls und damit einhergehende Zunahme roter Carotinoide
(gelbe und rote Farbstoffe). Diese sind bei einigen Baumarten weniger vorhanden
(Erle, Esche) daher fallen sie grün oder braun. Zeitgleich mit der Verfärbung
wird eine Trennschicht zwischen Blatt - und Blattnarbe ausgebildet, die dann
auch den Laubfall verursacht.
Immergrüne Blätter bleiben mehrere Jahre am Baum und werden .i.d.R. während
des ges. Jahreszyklus ausgetauscht/abgeworfen. Pflanzen mit immergrünen Blättern
sind i.d.R. frostempfindlicher und an wärmere Gegenden angepaßt, wo sie
ganzjährig Fotosynthese betreiben können. Oder sind so klein ausgebildet, dass
ihnen der Winter nichts anhaben kann, z.B. Nadelbäume. Nadelbäume, die verstärkt
im kontinentalen Bereich vorkommen, also Gegenden mit schnellem
Warm-Kalt-Wechsel im Frühjahr/Herbst haben dort den Vorteil, dass sie im
Frühjahr schnell auf Wärme reagieren können, da sie nicht erst Blätter ausbilden
müssen. Spätfröste und Winter hingegen können den Nadeln wenig anhaben, da sie
wenig Wasser verdunsten.
Im ozeanischen Bereich (also Meeresnähe bis auf einige 100 km) hingegen
dominieren laubabwerfende Pflanzen, die sich im Winter durch Laubabwurf
schützen. Der Übergang von Kalt nach Warm wird durch "Meeresnähe" ausgeglichen,
wodurch die Pflanze in aller Ruhe ihre Laubblätter entfalten kann. Daneben
gibt es dann auch noch Bäume, die sich an Extremklima angepasst haben, wie z.b.
Lärchen die selbst im Winter ihre Nadeln abwerfen – dafür können sie auch in
Sibirien problemlos bestehen.
Gibt es im Winter keine Fotosynthese? Wer reinigt da die
Luft? Nadelbäume betreiben auch im Winter Fotosynthese, aber je
nach Wetterlage deutlich
eingeschränkt.
Reinigung der Luft: der Reinigungsprozess der Luft durch die Fotosynthese
muß global, also weltweit gesehen werden, da wir ja auch durch die großen
Wetterströme und Luftdruckgbiete einen weltweiten Luftaustausch haben. Darum
sind auch die großen Tropenwälder für unser bzw. das Weltklima so wichtig.
Ausserdem haben wir in Mitteleuropa ja in den Mittelgebirgen ausgedehnte
Nadelwaldgebiete, die auch im Winter die Luft reinigen können.
Herzlichen Dank für diese Informationen an die forstliche Versuchsanstalt
Freiburg
Der Baum als Rekordjäger und Fabrikant
Der Baum als Rekordjäger! Die Angaben sind manchmal nur
einmal schriftlich festgehalten worden ohne eine 2. Bestätigung, wie im Fall des
australischen Eukalyptus.
Der Höchste: Eukalyptus Australien 165 Meter (1898 gefällt), Mammutbaum 145
M, Küstentanne (Grandis) 134 M.
Der Kleinste: Alpine Weide Höhe ca. 2 cm, bis 40 Jahre,
Stammdurchmesser bis 7mm
Die Dicksten: Kastanie Sizilien mit 53 M Umfang, Affenbrotbaum Senegal
40 M, Mammut 33 M
Die Schirmreichsten: Affenbrotbaum in Senegal mit 870m², Platane in USA 720
m²
Der Schwerste: Mammut bei 33 M Umfang und 100 M Höhe
wiegt über 1000 Tonnen.
Der Samenfreudigste: Der Haselnussstrauch: Über 600 Millionen Pollen
steigen bis 5000 M hoch und fliegen an einem Tag 100derte von
Kilometer,= Haselzeit vor 7000 – 5000 Jahren.
Aus 5 Gramm Eichel werden mehr als 20 000 Kilo. Aus 0,05 Gramm Ei werden 95
Kilo Schwarzwaldguide in 59 Jahren, Eine Weide schafft das in 5 Jahren.
Der Geduldigste: Die Samen des indischen Lotusbaumes bleiben 300 oder sogar
500 Jahre keimfähig. Im Vergleich: Die meisten bis 3 Jahre, einige bis 10
Jahre.
Der Baum als Fabrikant
Buche GmbH und Co KG oä. Reinigung und Vertrieb von
Sauerstoff und H2O, Aufnahme und Lagerung von
Kohlenstoff.
Kohlenstoff 50%, Sauerstoff 43%, Wasserstoff 6%, Stickstoff und Mineralien
1%
Geschäftsleitung: Herr Baumstamm, ihm angeschlossen sind die
Hauptabteilungsleiter.
Sitz der Geschäftsleitung: In der Mitte, Mitglied im Waldverbund
Teamleiter sind die Nebenäste (Blättertragend), Blätter sind die
Fabrikationsmitarbeiter.
Geschäftszeit: Die sog. Photosynthese findet tagsüber statt.
Betriebsurlaub von Oktober bis einschl. März. (Gilt nicht für Nadelbäume)
Umsatz: Tägliche Wasserverdunstung an einem Sommertag bis 500 L bei 5%
Provision
Alle Mitglieder im Waldverbund bis 30000 T je Hektar über einen Sommer.
Die Fa. Eiche verdunstet mit ihren ca. 70000 Mitarbeitern rund 100000 L
Wasser im Jahr
Betriebstempo: Wasserfließgeschwindigkeit 5-7 M/Tag
Energieaufnahme: Tägliche Kohlenstoffaufnahme je Km² Wald 5-10
Tonnen
Energieabgabe: Sauerstoff 1000 – 2000 T/Jahr/Km²
3 Bäume produzieren genügend Sauerstoff für einen Menschen in 75 Jahren.
Alle Blätter eines 1 Ha großen Eichenwaldes nebeneinander gelegt,
ergibt eine Fläche von 6 Ha. = 12 FBF. Die eines Nadelwaldes von 1
Ha ergibt 16 Ha = 32 FBF
Gasthaus zum
Baum
Der Baum ernährt in einem möglichen 1000 jährigen Dasein als Baum, als
Holzgerippe und als Verwitterungsprodukt 800 – 1200 Insekten und Tierarten.
Der Baum im Team = Wald
Ca, 50-55 Bakterien je m³ Luft in einem abgelegenen Wald
Rund 1000 Bakterien/m³ in einem Stadtpark
Rund 500000 Bakterien/m³ in einer Geschäftsstraße
Rund 4 Millionen in einem Einkaufszentrum bzw. Kaufhaus.
Der Baumverbund Wald produziert je Ha Wald 4-5 Tonnen Abfall. Hilfskräfte
zersetzen diesen Abfall und machen daraus Humus.
In einem Gramm Humus befinden sich 10 Millionen bis 1 Milliarde Mikroben und
25 bis 60 Meter Hyphen.
Gemeinsam zersetzen sie den Humus und dabei bildet sich Stickstoff und viele
Nährstoffe. (Dünger)
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