Schwarzwald-Guide im Naturpark Schwarzwald Mitte/NordMeine Musik - die Bäume & IchTermine 2012 (Planung)Fotoreise durch das mittlere Murgtal und um Baden BadenFreunde, Partner, sonstige LinksBaumkalender/BaumhoroskopBeschreibung von BäumenEine Baumgeschichte-Wissenswertes-NaturkundeImpressum/Kontakt

Wie finde ich meinen Baum

1               Wie finde ich meinen Baum?

Seinen Baum zu finden hat nun nichts mit dem Lebensbaum aus dem Baumkalender zu tun. Es ist der Baum, den man in diesem Moment gerade braucht um die Energie auf das Problem zu lenken mit dem man sich beschäftigt.

Irgendjemand hat irgendwann die Bäume in Sonnen- und Mondbäume eingeteilt. Die Sonnenbäume sind für die Physis, und die Mondbäume für die Seele zuständig. Die Mondbäume haben eine kühle Rinde und die Sonnenbäume sind warm (relativ).  Dies wird bei extremen Temperaturen am deutlichsten. Die Rinde der Kiefer (Sonne) wirkt im Winter bei starkem Frost nicht gerade warm, aber auch nicht so kalt, wie, wenn man andere Gegenstände anfasst. Bei der Buche dagegen, werden die Hände sofort kalt, fast als ob man Eisen in der Hand hält. Dagegen ist die Buche im Sommer immer kühl. Von daher wirkt sie auch abkühlend auf den überanspruchten Geist.  Weitestgehend kann ich der Meinung  zustimmen, aber ich habe auch andere Empfindungen erlebt.                                                                           Die Stiel- und die Traubeneiche werden in Sonnen und Mondbaum unterschieden, ebenso die Moor- und Sandbirke. Ich empfinde die Eichen eher als die Großeltern, die schon alles erfahren haben. Sie lassen mich auch aus Fehlern lernen, so stärken sie meine Durchsetzungskraft, ob es richtig oder falsch ist.                                                               Die freundliche, lichte  Art der Birke ist eher eine feminine Eigenschaft. Sie hört zu und tröstet und gibt dann neuen Lebensmut, fordert auf, aktiv zu werden.

Machen sie ihre Erfahrungen, die mich sehr interessieren würden. Schreiben sie mir ihre Eindrücke, oder gar ihre Erlebnisse mit Bäumen.

Ein Baum kann von 2 Menschen verschieden empfunden werden. Das ist nun mal so mit den Geschmäckern. Dennoch würde der Baum eine ähnliche Wirkung auf beide Personen haben.

Man achte auf seinen Geruch (Meldung von außen) und sein Herz (Meldung von innen). Der optische Eindruck ist der Erste, den wir mit den Sinnen aufnehmen.  Wie wirkt er auf mich? Gigantisch oder erdrückend, majestätisch oder hochnäsig, lustig oder ernst? uvm.

Wie ist die Umgebung? Verträumt oder sachlich geordnet, viel Publikumsverkehr oder steht er einsam im Wald Wie ist der Untergrund, die Geologie?  Vom mineralischen Untergrund ernährt sich ein Baum. Liegt das Gestein frei, oder wie dick ist das Gestein mit Erde bedeckt?

So kann man sich viele Fragen stellen, aber schließlich spürt man doch sehr schnell, hier bin ich richtig.

Hat man nun einen Baum gefunden an dem man gefallen findet, sollte man auf folgende Merkmale achten. Die stärksten Energiewirbel sind zwischen den Wurzelanläufen. Es ist also geradezu einladend, sich dort, wenn möglich im Schneidersitz, nieder zu lassen.

Bei dieser Sitzform ist das Sakralchakra geöffnet und die Erdenergie kann den Körper durch strömen. Ich selbst arbeite nicht mit den 7 Chakren. Die 3 Energiezentren (Stirn, Brust, Bauch) die von den Druiden verwendet wurden sind für mich völlig ausreichend. Aber das ist eine andere Geschichte, deren Beschreibung hier zu weit reichend wäre.

Wie setze oder stelle ich mich unter- oder berühre ich meinen Baum?  Siehe unter Baumbeschreibungen.

Grundsätzliches:

Der Ätherkörper der Erde besteht aus Atmosphäre, Stratosphäre und Magnetosphäre. Am dichtesten ist die Feinstofflichkeit in der Atmosphäre. Aber schon hier merken wir den Unterschied, wenn man vom flachen Land auf Höhen von über 2000 Metern wandert. Die Atmung geht wesentlich schneller.

Auf den Schwarzwaldhöhen zu wandern ist, als ob die Sphäre vom ganzen geistigen Müll gereinigt ist und die positive Strahlung des Universums auf mich direkt wirkt, man ist Gott näher, wenn man davon absieht, dass man ihn wirklich nicht weit weg finden kann.

Goethe sagte: Wenn die Natur dich unterweist, geht die Seelenkraft in dir auf!

Er hat auch schon erkannt, dass Menschen, die unter, oder mit Eichen leben einen anderen Charakter haben, als beispielsweise Tannenmenschen. Das war noch zu einer Zeit, als der Mensch mit und in der Natur lebte.  Heute sind wir durchschnittlich 22 Stunden von 24 in geschlossenen Räumen. Dass wir da unsere Wahrnehmungen verlieren ist die Folge, denn die Natur stärkt die Sinne. 

Durch unsere Arbeit tragen wir zwar zum universellen Leben bei. Doch sind wir gerade dabei  von viel negativer Energie umgeben. Selbst gerät man oft in Stresssituationen weil die vermeintlichen Erwartungen der Vorgesetzten uns unter Druck setzten.

Die Atmosphäre kann hier negativ wirken.

In einem Einkaufszentrum befinden sich auf einem Cm³ Luft bis zu 5 Millionen Bakterien, in einem Park sind es noch rund 1000 und im Wald abseits der Zivilisation nur noch rund 50 Bakterien. Wo also viele Menschen sind, wird die Feinstofflichkeit messbar schlechter.

Schon von daher empfiehlt sich ein regelmäßiger Wald-Spaziergang, bei dem wir hier und da ein paar Tannennadeln abzupfen, sie zerbrechen und zerreiben um die ätherischen Öle besser inhalieren zu können. Das wirkt antiseptisch und anregend. Wenn auf längeren Wanderungen der Atem knapp wird, ist dies ebenfalls zu empfehlen. Auch die Douglasie gibt gerne etwas ab.

Dadurch dass Bäume beachtet werden erhalten sie neue Kraft.

3. Sie sind die eigentlichen Lebensspender, denn sie erneuern den Sauerstoff und sorgen für ein ausgeglichenes Klima durch die Wasserverdunstung.

Ohne das Holz der Bäume, wäre eine Entwicklung des Menschen nicht möglich gewesen. Dafür sollte man sich ab und zu bei einer Baummeditation bedanken, wobei ich wieder beim Thema bin.

So wie die Erde von einem Ätherkörper umgeben ist, sind auch alle anderen Lebewesen von Feinstofflichkeit umgeben. Über diesen Feinstoffkörper spielt sich auch eine gewisse Kommunikation ab. Manchmal urplötzlich überkommen einen glückliche Gefühle. Da haben sich irgendwo Menschen über dich positiv unterhalten und deine Seele hat dies wahrgenommen. Oder du denkst an eine bestimmte Person, die du schon lange nicht mehr gesehen hast und beschließt sie am Abend anzurufen. Du kommst heim und diese Person ruft dich an.

So kann man auch mit Bäumen kommunizieren. Ich bin überzeugt, dass Bäume Informationen dahin weiter geben, wo sie gut aufgehoben sind. (Hainbuche)

Nun wissen wir, dass der Ätherkörper an der Materie am dichtesten ist und dort am stärksten wirkt.

Wie lange halte ich mich unter dem Baum auf?

20 Minuten intensive Meditation am Stamm sollte reichen,  oder unter dem Kronendach ein Buch lesen. Eine Ausnahme bildet nur die Eibe, unter der man sich im Sommer nicht länger aufhalten sollte. Ihre Aura ist mit dem Gift Taxin angereichert.

Bei meinen mehrtägigen Wanderungen habe ich, anfänglich unbewusst, am liebsten unter Fichten geschlafen. Sie strahlen eine Wärme aus (Sonnenbaum) und der Boden ist dort trocken. Auch sind Schnecken und Zecken dort eher selten. Ich schlief aber kaum, denn wenn man so alleine im Wald liegt, hört man jedes Geräusch und die belebende Wirkung von Fichten tat ihr Übriges.

So wäre nun alles über die Vorgehensweise über den Kontakt zu einem Baum genannt. Eine Regel kann es wegen des Individuums Mensch nicht geben.Es sind Hilfestellungen die man anwenden kann, aber nicht muss.

Besser ist es auf seine Sinne zu hören. Wenn das Herz spürbar schlägt, (ohne Kaffee) freut sich die Seele, hier fühlt sie sich wohl.

Rainer Schulz

Achtung: In seltenen Fällen können meist unbestimmte Inhaltsstoffe in manchen Bäumen zu allergischen Reaktionen führen.



Empfehlung für Baumbücher

Empfehlung für Baumbücher

      Titel                                                                                   ISBN

1. Holz- Handbuch von Ulf Lohmann, DRW-Verlag                         3-87181-916-8     Ein ganz spezielles Buch, dass das Endprodukt des Baumes, Holz in allen Bereichen darstellt. Nur wenige Seiten sind interessant für Naturführer, ansonsten ein Handbuch für Sägewerker, Holzeinkäufer, Schreiner und sonstige Holzverarbeiter .

 

2. Welcher Baum ist das? J. Mayer und Schwegler, Kosmos Verlag  3-440-08586-4 Nur ein Beispiel für viele mögliche Bestimmungsbücher zum mitnehmen. Über 600 Arten werden hier vorgestellt. Vom Bodendecker über Strauchpflanzen bis zu den Bäume der Welt.

 

3. Bäume, Kosmosverlag, Roger Philipps,                                             3.440-09720-x Ein Bestimmungsbuch für zuhause, mit detaillierten Ausführungen der Baumteile.

                 Interessante Bücher um das Thema Baum

4. Bäume helfen heilen, Manfred Himmel,                                          3-7626-0560-2 Ein roter Faden wie Bäume auf Menschen wirken können. Die Heilkraft von Bäumen mit (zu)viel beschriebenen Ritualen.

5. Mythos Baum, Doris Laudert,   blv-Verlag                                        3-405-16640-3 Das Buch aus dem Naturführer den meisten Stoff heraus holen.  Wunderbare Beschreibungen der Bäume mit Geschichten über Mythologie, Brauchtum und Verwendung. Fast ein Muss!

6. Ich bin ein Teil des Waldes, Wolf-Dieter Storl,                              3-440-09548-7 Dieses Buch erinnert mich an meine Naturerlebnisse im Murgtal, nur dass Professor Storl, seine Erlebnisse in Indien und Amerika hatte und heute im Allgäu lebt. Wer es liest, erlangt eine ganzheitliche Vorstellung über die Zusammenhänge nicht nur in der Natur, sondern auch im Leben.

7.  Deutschlands alte Bäume, Stefan und Uwe Kühn, Bernd Ullrich,     3-405-16107-x Eine Bildreise von Nord- bis Süddeutschland mit Beschreibungen der Bäume.

Bücher sind Informationsquellen. Bücher gelten natürlich als seriöse Mitteilungsorgane.  Jede erhaltene Information kann man glauben oder nicht. Glaubt man es, gibt es 2 Möglichkeiten; 1. Zu sagen, ja ok und tut nichts, oder 2. man geht den Weg des Glaubens und wird dadurch wissend, dass es so ist, oder eben nicht.

Bücher ersetzen nicht das persönliche Erleben in der Natur. Die Wahrnehmung eines Individuums kann unterschiedlich ausfallen. Doch es ist auf jeden Fall von Vorteil mit Grundinformationen in die Natur zu gehen. Bücher machen nicht wissend, erst wenn man das Gelesene erlebt hat, weis man, von was man spricht.

Rainer Schulz, Forstwirt


Ätherische Öle, Luftreinigung als globales Thema

Ätherische Öle bei Waldbäumen - Diese haben im Wesentlichen 3 Funktionen:

1. Anlockung von Insekten zur Bestäubung, auch die meisten Blütenduftstoffe sind das "Duft"-Ergebnis ätherischer Öle. Waldbäume werden überwiegend vom Wind bestäubt.

2. Krankheitshemmende Wirkung und Schutzfunktion gegen Mikroorganismen, z.b. Bakterien, also antibiotische Wirkung. Ein auf Menschen übertragbares, für Kinder sehr anschauliches Beispiel wäre z.B. die Wirkung von Pfefferminzöl gegen Erkältungskrankheiten.

3. sog. allelopathische Wirkung, d.h. Pflanzen können mit Ausscheidungen ätherischer Öle ihre Konkurrenzkraft stärken. Diese können auch von abgefallenem Laub ausgehen. So ist z.B. die Blattstreu von Walnuß- und Eichenarten wuchshemmend für viele Konkurrenzpflanzen

Warum fallen Blätter ab?

Abfallende Blätter bleiben einen Sommer am Baum, die Verfärbung signalisiert den Abbau des Chlorophylls und damit einhergehende Zunahme roter Carotinoide (gelbe und rote Farbstoffe). Diese sind bei einigen Baumarten weniger vorhanden (Erle, Esche) daher fallen sie grün oder braun. Zeitgleich mit der Verfärbung wird eine Trennschicht zwischen Blatt - und Blattnarbe ausgebildet, die dann auch den Laubfall verursacht.

Immergrüne Blätter bleiben mehrere Jahre am Baum und werden .i.d.R. während des ges. Jahreszyklus ausgetauscht/abgeworfen. Pflanzen mit immergrünen Blättern sind i.d.R. frostempfindlicher und an wärmere Gegenden angepaßt, wo sie ganzjährig Fotosynthese betreiben können. Oder sind so klein ausgebildet, dass ihnen der Winter nichts anhaben kann, z.B. Nadelbäume. Nadelbäume, die verstärkt im kontinentalen Bereich vorkommen, also Gegenden mit schnellem Warm-Kalt-Wechsel im Frühjahr/Herbst haben dort den Vorteil, dass sie im Frühjahr schnell auf Wärme reagieren können, da sie nicht erst Blätter ausbilden müssen. Spätfröste und Winter hingegen können den Nadeln wenig anhaben, da sie wenig Wasser verdunsten.

Im ozeanischen Bereich (also Meeresnähe bis auf einige 100 km) hingegen dominieren laubabwerfende Pflanzen, die sich im Winter durch Laubabwurf schützen. Der Übergang von Kalt nach Warm wird durch "Meeresnähe" ausgeglichen, wodurch die Pflanze in aller Ruhe ihre Laubblätter entfalten kann.  Daneben gibt es dann auch noch Bäume, die sich an Extremklima angepasst haben, wie z.b. Lärchen die selbst im Winter ihre Nadeln abwerfen – dafür können sie auch in Sibirien problemlos bestehen.

Gibt es im Winter keine Fotosynthese? Wer reinigt da die Luft?  Nadelbäume betreiben auch im Winter Fotosynthese, aber je nach Wetterlage deutlich eingeschränkt.                                                                                                                  Reinigung der Luft: der Reinigungsprozess der Luft durch die Fotosynthese muß global, also weltweit gesehen werden, da wir ja auch durch die großen Wetterströme und Luftdruckgbiete einen weltweiten Luftaustausch haben. Darum sind auch die großen Tropenwälder für unser bzw. das Weltklima so wichtig. Ausserdem haben wir in Mitteleuropa ja in den Mittelgebirgen ausgedehnte Nadelwaldgebiete, die auch im Winter die Luft reinigen können.

Herzlichen Dank für diese Informationen an die forstliche Versuchsanstalt Freiburg



Der Baum als Rekordjäger und Fabrikant

Der Baum als Rekordjäger! Die Angaben sind manchmal nur einmal schriftlich festgehalten worden ohne eine 2. Bestätigung, wie im Fall des australischen Eukalyptus.

Der Höchste: Eukalyptus Australien 165 Meter (1898 gefällt), Mammutbaum 145 M, Küstentanne (Grandis) 134 M.

Der Kleinste:  Alpine Weide Höhe ca. 2 cm, bis 40 Jahre, Stammdurchmesser bis 7mm

Die Dicksten: Kastanie Sizilien  mit 53 M Umfang, Affenbrotbaum Senegal 40 M, Mammut 33 M

Die Schirmreichsten: Affenbrotbaum in Senegal mit 870m², Platane in USA 720 m²   

Der Schwerste:    Mammut bei 33 M Umfang und 100 M Höhe wiegt über 1000 Tonnen.

Der Samenfreudigste: Der Haselnussstrauch: Über 600 Millionen Pollen steigen  bis 5000 M hoch und  fliegen an einem Tag 100derte von Kilometer,= Haselzeit vor 7000 – 5000 Jahren.

Aus 5 Gramm Eichel werden mehr als 20 000 Kilo. Aus 0,05 Gramm Ei werden 95 Kilo Schwarzwaldguide in 59 Jahren, Eine Weide schafft das in 5 Jahren.

Der Geduldigste: Die Samen des indischen Lotusbaumes bleiben 300 oder sogar 500 Jahre keimfähig. Im Vergleich: Die meisten bis 3 Jahre, einige bis 10 Jahre.

Der Baum als Fabrikant

Buche GmbH und Co KG oä. Reinigung und Vertrieb von Sauerstoff und H2O, Aufnahme und Lagerung von Kohlenstoff.                                                        Kohlenstoff 50%, Sauerstoff 43%, Wasserstoff 6%, Stickstoff und Mineralien 1% 

Geschäftsleitung: Herr Baumstamm, ihm angeschlossen sind die Hauptabteilungsleiter.

Sitz der Geschäftsleitung: In der Mitte, Mitglied im Waldverbund

Teamleiter sind die Nebenäste (Blättertragend), Blätter sind die Fabrikationsmitarbeiter.

Geschäftszeit: Die sog. Photosynthese findet tagsüber statt.

Betriebsurlaub von Oktober bis einschl. März. (Gilt nicht für Nadelbäume)

Umsatz: Tägliche Wasserverdunstung an einem Sommertag bis 500 L bei 5% Provision

               Alle Mitglieder im Waldverbund bis 30000 T je Hektar über einen Sommer.

Die Fa. Eiche verdunstet mit ihren ca. 70000 Mitarbeitern rund 100000 L Wasser im Jahr

Betriebstempo: Wasserfließgeschwindigkeit 5-7 M/Tag

Energieaufnahme: Tägliche Kohlenstoffaufnahme  je Km² Wald 5-10 Tonnen

Energieabgabe: Sauerstoff 1000 – 2000 T/Jahr/Km²

3 Bäume produzieren genügend Sauerstoff für einen Menschen in 75 Jahren.

Alle Blätter eines  1 Ha großen Eichenwaldes nebeneinander gelegt, ergibt eine Fläche von 6 Ha. = 12 FBF. Die eines Nadelwaldes von 1 Ha ergibt 16 Ha = 32 FBF

Gasthaus zum Baum                                                                                         Der Baum ernährt in einem möglichen 1000 jährigen Dasein als Baum, als Holzgerippe und als Verwitterungsprodukt 800 – 1200 Insekten und Tierarten.

Der Baum im Team = Wald

Ca, 50-55 Bakterien je m³ Luft in einem abgelegenen Wald

Rund  1000 Bakterien/m³  in einem Stadtpark

Rund  500000 Bakterien/m³ in einer Geschäftsstraße

Rund 4 Millionen in einem Einkaufszentrum bzw. Kaufhaus.

Der Baumverbund Wald produziert je Ha Wald 4-5 Tonnen Abfall. Hilfskräfte zersetzen diesen Abfall und machen daraus Humus.

In einem Gramm Humus befinden sich 10 Millionen bis 1 Milliarde Mikroben und 25 bis 60 Meter Hyphen.

Gemeinsam zersetzen sie den Humus und dabei bildet sich Stickstoff und viele Nährstoffe. (Dünger)