26     Zitter-Pappel. Populus tremular, Fam. Weidengewächse,

 

Herkunft: Endemisch (natürlich vorkommend)

 

Zittern wie Espenlaub, beim leichtesten Windhauch fangen die Blätter an, sich zu bewegen, das liegt am sehr langen Stil, mit den rundlichen, oft herzförmigen Blättern, die am Rande gezahnt sind.

 

Dabei überstehen sie die meisten starken Stürme. Die Wuchshöhen können recht unterschiedlich sein, zwischen 20 und 35m können sie erzielen. Nach ca. 100 Jahren hat sie ihre Höhe erreicht, max. erzielt sie ein Alter von 150 Jahren, ein schnellwachsender Baum, mit schöner Herbstfärbung. Sie ist wie die Birke, Haselnuss und Weide ein Pionierbaum.

 

Die Samenbüschel fanden einst Verwendung als Kissenfüllung. Das Holz ist als Saunaholz nachgefragt.

 

Durch die hellen Stämme können sie von weitem mit Birken verwechselt werden.

 

Farbenprächtig im Herbst ist die Espe, Aspe, oder Zitterpappel. Hier in den Salzwiesen bei Ottenau

Stamm der Espe